Die Idee zu ifid wurde aus einer Party-Laune heraus bereits im Sommer 2006 von einer Gruppe Studenten aus dem Fachbereich Interfacedesign der FH Potsdam aus der Wiege gehoben.
Ausgangspunkt war eine simple Feststellung, die sich aus eigener Erfahrung begründete: Studenten aus dem Bereich Interaction Design und artverwandter Disziplinen sind besonders in Deutschland grundsätzlich zu wenig untereinander vernetzt. Es gibt wenig kreativen Austausch, eine kommunikative Infrastruktur fehlt. Hinzu kommt, dass studentische Projekte aus diesem Bereich online leider meist schlecht oder gar nicht dokumentiert sind.
Dadurch drohen gute Projekte ungesehen "in der Schublade" zu verschwinden und/oder doppelt entwickelt zu werden. Dass hier Abhilfe geschaffen werden musste, war eine logische Schlussfolgerung.
Ideen für die Umsetzung gab es genug. Es sollte jedoch gut ein Jahr ins Land gehen, bis aus den diffusen Überlegungen konkrete Ambitionen wurden.
Zunächst brauchte man eine Basis für entsprechende Maßnahmen - eine konkrete Initiative musste her. Der Entschluss, einen Verein zu gründen war geboren. Die Aufgaben sollten sich aus der oben genannten Problembeschreibung ableiten.
So entstand die Initiative zur Förderung von Interaction Design - ifid, die als Verein im April 2008 gegründet wurde und inzwischen als gemeinnützig anerkannt und im Vereinsregister Potsdam eingetragen ist.
In Zukunft sollen vor allem Maßnahmen zur Hilfestellung für Schulabgänger, Studierende und Alumni bezüglich deren Aus- und Weiterbildung entstehen, sowie Werbeprojekte und -maßnahmen zur Verbreitung und Imagebildung des Tätigkeitsbereiches von Interaction Designern im deutschsprachigen Raum initiiert werden.